Mieter auf dem EUREF-Campus: HUBJECT

Heading for the future: Kenner und Könner digitaler Wertschöpfung im Elektromobilitätssektor.

Die B2B-Plattform macht das anbieterunabhängige Suchen, Finden, Laden und Bezahlen von E-Autos an Ladestationen komfortabel und schafft so einen Mehrwert für alle Beteiligten im Elektromobilitätsmarkt – vom Ladestationsbetreiber über Fahrstromanbieter bis hin zum E-Autofahrer, alle profitieren vom intercharge-Netzwerk des 2012 gegründeten Joint Ventures. 

Damals begann Hubject in nur zwei Räumen des Hauses 7/8 mit seiner Arbeit. In einfacher „Start-up Manier“, mit dem Laptop auf dem Schoß und spärlichem Büroequipment will das Unternehmen die Elektromobilität in Deutschland vorantreiben. Heute beschäftigt das Joint Venture der BMW Group, Bosch, Daimler, EnBW, innogy, Siemens und des Volkswagen Konzerns mehr als 40 Mitarbeiter, verteilt auf 2 Bürokomplexe am Euref-Campus. Das internationale Team ist mittlerweile in 24 Ländern auf drei Kontinenten der Welt aktiv – und Hubject wächst weiter! Erst kürzlich hat das Unternehmen seine Expansion nach China und in die USA bekannt gegeben. Auch auf dem Campus kündigen sich Veränderungen an. Das Team freut sich schon auf den 2018 anstehenden Umzug ins Haus 21/22, das gerade Richtfest feierte.

Von 40 Millionen Fahrzeugen in Deutschland sind nur rund 100.000 elektrisch. Das sind –eindeutig zu wenige, sagt Christian Hahn, der CEO von Hubject. Dennoch ist seine Prognose optimistisch. Herr Hahn ist fest davon überzeugt, dass es zwischen 2020 und 2025 eine Million Elektrofahrzeuge in Deutschland geben wird. Bislang ist weder von der Politik, noch von der Autoindustrie genügend getan worden, um die Anzahl der Fahrzeuge zu erhöhen. Die Politik muss mehr Anreize schaffen und auf ein kompliziertes Antragsverfahren verzichten. Von der Industrie vernimmt Christian Hahn inzwischen positive Signale. VW will in den nächsten Jahren bis zu 75 E-Auto-Modelle anbieten. Andere Fahrzeughersteller ziehen nach. Mit der Zeit werden auch diese E-Autos immer reichweiteneffizienter und durch geringere Produktionskosten nähern sie sich auch preislich vergleichbaren Modellen mit Verbrennungsmotor an.

Mit Hubject erhalten E-Autofahrer Flexibilität und Freiheit, die das Laden von Elektroautos ganz erheblich vereinfacht. Übrigens: Auch auf unserem Campus lassen sich sechs Ladesäulen mit den bekannten intercharge-Symbolen finden. Schauen Sie einfach mal an der Solartankstelle vorbei. Vom EUREF-Campus aus wird die Welt einfacher.

Weitere Informationen unter www.hubject.com

 

Mit Christian Hahn sprach Ed Koch